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ORTs ab 2018 am Hackhauser Hof


3.2.2017 | Tagungen mit Schulklassen in bewährter Form und Qualität werden von den Mitarbeiter*innen der Jugendbildungsstätte in Solingen durchgeführt.

Am Ende des Jahres geht eine Ära zu Ende.
Die schulbezogene Jugendarbeit der Ev. Kirche im Rheinland (EKiR) geht von der Verantwortung der ESR in die Verantwortung der Evangelischen Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof e.V. in Solingen über.

Was einst als Primanerarbeit begann, in den 60er und 70er Jahren Schulwochenarbeit genannt wurde und in den letzten Jahren als Klassentagungen oder Orientierungs- und Reflexionstagungen (ORT) bekannt war, erfreute und erfreut sich großer Beliebtheit bei Schüler*innen und Lehrer*innen.
Seit dem Jahr 2001 war die ESR als Vertragspartner der EKiR für die Durchführung der meist 3-tägigen Veranstaltungen zuständig.



Schüler*innen aller weiterführender Schulformen, vom Gymnasium bis zur Förderschule gefällt vor allem der partizipative Charakter der ORTs. Sie selbst bestimmen, worum es geht.

Im Zuge der Konsolidierung hat die EKiR beschlossen, den Vertrag mit der ESR ab 2018 nicht weiter zu führen. Damit ist die ESR in Zukunft nicht mehr für die schulbezogene Jugendarbeit zuständig.

Die gute Nachricht: ORTs wird es weiter geben!



Ab 2018 wird das Team der Hackhauser Hofs diese Tagungen durchführen. Die Jugendbildungsstätte in Solingen, die auch für die Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der evangelischen Jugend und die Fort- und Weiterbildung der hauptberuflich Mitarbeitenden der Jugendarbeit zuständig ist, wird als Bildungszentrum in Zukunft auch für die ORTs die Verantwortung tragen.

Entsprechend sollten sich Schulklassen, Kurse und Lehrer*innen, die eine ORT durchführen wollen direkt an die für die Koordinierung der ORTs zuständige Mitarbeiterin Hannah Werner wenden.

http://www.hackhauser-hof.de/jugendbildungsstaette/unser-team/bildung/



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